Inka Beeren / Physalis

Die Inka Beere wird auch „goldene Beere" genannt, weil ihre Frucht ein sattes gelb aufweist. Auch die Bezeichnung Aztec Beere und peruanische Kirsche sind im Gebrauch.

Die Inka Beere gehört zur Familie der Nachtschattengewächse und ist bekannt als wertvolle Nahrungsquelle. Sie trägt zur allgemeinen Gesundheit bei und zum Wohlbefinden.

In ihr steckt eine köstliche Geschmackskombination aus süß und sauer, Honig und Citrus. Körper und Geist werden belebt und so hat man diese interessante Frucht auch für die traditionelle Medizin und Heilkunde entdeckt.

Die Inka Beeren regulieren den Biorhythmus und sind selbstverständlich als dynamische Zwischenmahlzeit einsetzbar. Vielleicht in Kombination mit Nüssen, Samen und getrockneten Früchten, als Art „ bereichertes Studentenfutter „. Auch in Kuchen, Desserts und Süßspeisen machen die „ peruanischen Kirschen „ eine gute Figur.

In erster Linie sind die Inka Beeren stresslindernd und ausgleichend auf die menschliche Psyche. Emotionen sollen in ein entspanntes Level eingegliedert werden, wobei die Gesundheitsbeeren als Ventil dienen, um den inneren Psychodruck zu regulieren.

Nebenbei lösen sich Konzentrationsstörungen auf. Seelische Verkrampfungen und Entgleisungen werden sanft behandelt, wodurch auch der nächtliche Schlaf verbessert wird.

Kopfschmerzen und Spannungsdruck im Schläfen-und Stirnbereich werden ausgebremst. Herzrasen, trockener Mund und Schweißausbrüche treten in eine mildere Form über und bleiben überschaubar.

Es wurden ebenso antibakterielle und antivirale Wirkungen festgestellt. Zellgifte, Parasiten und Pilzinfektionen lassen sich gut mit Inka Beeren behandeln.

Ein beschleunigtes Muskelwachstum soll auch im Wirkungsbereich der Inka Beeren festgestellt worden sein. Bei sportlichen Aktivitäten mag der Gesamtumsatz des Körpereinsatzes forciert werden. Kraft, Energiebilanz und Ausdauer nehmen zu.

Stoffwechselfunktionen werden angeregt, wobei belastende Körperschlacken signifikant schneller ausgeschieden werden und die einzelnen Zellen in ihrer Tätigkeit Unterstützung finden.

Wirkstoffe: Vitamin A, B1,B2, B6, B12, C, P, Phosphor, Eisen, Kalzium, Kalium, Melatonin, Pflanzen-Protein, Ballaststoffe

Zusammenfassung der in der Literatur und im Internet gefundenen Wirkungsweisen der Inka Beeren:

  • Stress, seelischen Belastungen
  • Spannungskopfschmerz
  • Schlafstörungen
  • Appetitlosigkeit
  • Diabetes
  • Malaria
  • Asthma
  • Hepatitis
  • Rheuma, Gicht
  • Dermatitis
  • Leukämie und Krebsvorsorge
  • Herzrasen-und Stolpern
  • Antibakteriell, antiviral, Gifte, Pilze, Parasiten
  • Immunsystem
  • Linderung von PMS
  • Muskelaufbauend

Bildnachweis: Azerbaijan_stockers on Freepik

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